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Eine Seite, die uns gehört

Wir sind eine Filmproduktion, kein Technikbetrieb. Trotzdem haben wir unsere Website selbst gebaut. Warum wir eine eigene Adresse wollten statt einer Vorlage von der Stange.

Über die neue Website von [k]eine produktion 8. Juni 2026 Editorial

I. Eine eigene Adresse

Seit ein paar Tagen sind wir online. Eine eigene Website, unter unserem eigenen Namen. Das klingt erst einmal nach einer Selbstverständlichkeit. Für uns war es eine Entscheidung, über die wir länger nachgedacht haben.

Den meisten Platz im Netz mieten wir nur. Ein Profil hier, ein Kanal dort, immer in der Form, die jemand anderes vorgibt, und immer neben dem nächsten Beitrag im Feed. Das hat seinen Nutzen, und wir sind dort weiter unterwegs. Aber wir wollten auch einen Ort, der uns wirklich gehört. Eine Adresse, an der wir die Regeln machen.

Screenshot der kompletten Startseite von [k]eine produktion im Hellmodus, von oben bis unten
Die Startseite, von oben bis unten

II. Kein Baukasten

Wir hätten uns eine Vorlage kaufen können. Ein paar Klicks, Logo rein, fertig. Schneller wäre das gewesen, keine Frage. Nur sieht eine Seite von der Stange eben auch aus wie von der Stange, und am Ende wie tausend andere.

Also haben wir sie selbst gebaut. Wir sind eine Filmproduktion und keine Programmierer, und genau deshalb war das ein Wagnis. Wir mussten vieles zum ersten Mal verstehen. Dafür kennen wir jetzt jede Ecke dieser Seite, können sie jederzeit ändern und hängen von niemandem ab. Es ist dieselbe Haltung wie bei unseren Filmen. Lieber selbst machen und verstehen, als die Arbeit aus der Hand geben.

Screenshot der Arbeit-Seite von [k]eine produktion mit einer Übersicht der Projekte
Unsere Arbeit, so wie wir sie zeigen wollen
Screenshot der Blog-Übersicht von [k]eine produktion
Platz für eigene Texte, ohne Algorithmus dazwischen

III. Hell oder dunkel

Ihr entscheidet, wie ihr uns seht. Oben rechts sitzt ein kleiner Schalter, eine Sonne und ein Mond. Ein Klick darauf, und die ganze Seite wechselt von hell zu dunkel. Welche Variante euch lieber ist, merkt sich euer Browser für den nächsten Besuch.

Screenshot der Arbeit-Seite von [k]eine produktion im Dunkelmodus
Dieselbe Arbeit, in Dunkel
Screenshot der Blog-Übersicht von [k]eine produktion im Dunkelmodus
Und der Blog, wenn die Lichter ausgehen

Ein kleines Detail, zugegeben. Aber eines, das zeigt, wie wir denken. Die Seite richtet sich nach euch, nicht ihr euch nach ihr.

IV. Wie sie sich anfühlen soll

Eine Seite ist nicht nur eine Liste von Informationen. Sie hat einen Ton, so wie ein Film einen hat. Unsere ist ruhig, sie nimmt sich Zeit, und sie bewegt sich, wenn man durch sie scrollt. Schwarz auf einem warmen Hintergrund, wenig Schnickschnack, schnell beim Laden. Kein Werbenetz, das im Hintergrund mitliest. Das ist uns wichtig.

Schon der Empfang bewegt sich: das Logo setzt sich aus tausend Punkten zusammen

V. Nie ganz fertig

Eine Website ist nie fertig, und das ist gut so. Sie wächst mit uns. Neue Projekte kommen dazu, der Blog füllt sich, manches bauen wir später wieder um. Was ihr heute seht, ist der Anfang. Schaut euch um, und sagt uns, was ihr denkt. Wir freuen uns über Post an info@keineproduktion.de.

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