Am Wochenende waren Jakob Hermann Hähner und Johannes Fielers in Berlin, um mit Ziegler Film das Jubiläum der Fitzek-Verfilmungen zu feiern. Zwanzig Jahre, und das an einem Tag im Kino statt auf einer Bühne mit Konfetti. Gezeigt wurde im Filmkunst 66, einem Kino, wie man es nicht mehr oft findet: Aufsteller auf dem Gehweg, Vitrinen mit Plakaten, gleich daneben ein Bierstand. Kein Multiplex, sondern ein Haus, das seine Programme selbst aushängt.
20 Jahre Sebastian Fitzek: Ein Kinotag im Filmkunst 66
Ziegler Film hat zum Jubiläum der Fitzek-Verfilmungen ins Filmkunst 66 nach Berlin geladen. Alle Filme an einem Tag, dazu Lesungen, Q&As und im Anschluss die ersten drei Folgen von „Therapie“.
I. Zwanzig Jahre Verfilmungen
II. Alle Filme an einem Tag
Im Programm liefen sämtliche Verfilmungen in verschiedenen Vorführungen, ergänzt durch Lesungen und Q&As von Sebastian Fitzek. Das ist eine Form, die man selten bekommt. Nicht ein Film mit Publikumsgespräch, sondern ein ganzes Werk hintereinander, mit dem Autor im Haus. Ihn persönlich kennenzulernen war eine echte Freude. Auf dem Rollup im Foyer standen schon die nächsten Termine, die Jubiläumsshows im August auf der Waldbühne.
III. Drei Folgen „Therapie“
Im Anschluss durften wir noch drei Folgen der Serie „Therapie“ sehen, und wir waren begeistert. Besonders schön war das Wiedersehen mit Regina Ziegler und Markus Olpp, die beide frisch aus Cannes zurück waren. Abends ging es zurück nach Hamburg, nach einem Tag, der sich eher wie ein Besuch als wie ein Termin angefühlt hat.
Danke an das Team von Ziegler Film für die Organisation und die Einladung.

